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Dschungeldickicht und vergessene Tempel: "Goldlichtrisse"

Es soll die erste, aber nicht die letzte sein: Mit "Goldlichtrisse" erscheint eine Sammlung mit meinen Kurzgeschichten. Und sie haben alle etwas gemeinsam: Sie spielen in fernen Welten und stecken voller Magie.


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Bild KI-generiert

Was, wenn High Fantasy nicht im europäischen Mittelalter spielen würde, sondern an anderen Orten, in anderen Epochen? Was, wenn es nicht nur um Drachen und Elfen, sondern um ganz andere Wesen gehen würde?


Indische Mythologie und Regenwald


Die Titelgeschichte der Sammlung ist von der indischen Mythologie inspiriert. In ihr treten Apsaras und Rakshasas auf. Aber auch Magie und andere Welten. Hier geht es in vergessene Tempel und prächtige Paläste. Durch Dungeldickicht und uralte Ruinen.


"Goldlichtrisse" war mein erster Ausflug in dieses Setting. Obwohl diese Konzeption natürlich rechercheintensiv war, habe ich es nicht bereut: Endlich mal etwas richtig anderes zu schreiben, hat mir so viel Spaß gemacht, dass ich es unbedingt wiederholen möchte.


Hier also der Klappentext:


Dschungelfantasy Dschungelgeschichte High Fantasy mit Dschungel Indien

"Der Riss hüllte sie ein mit goldenem Licht. In der Welt dahinter schwebte man durch Silberwolken und durchschwamm Ströme aus endlosem Schimmer."


Eine Apsara begegnet im Dschungel einer Fremden mit gefährlichen Plänen. Eine Krebsfängerin macht eine unerwartete Begegnung in den Mangroven. Ein Dschinn spinnt seine Zauber am Hof des Kalifen. Eine junge Frau verbündet sich mit einem Feuergeist. Eine Anführerin kämpft gegen die Macht der Wellengeister. Und ein Adelsspross findet im Schnee sein altes Ich.


Zehn Geschichten führen in dieser Sammlung in ferne Welten: In die Heimat von Fabelwesen und verhängnisvoller Magie.


Neue und alte Geschichten


Mit der Idee, meine Kurzgeschichten an einem gemeinsamen Ort zu vereinen, habe ich schon länger gespielt. Das ist ja auch kein Wunder: Seit ich 2016 die erste Geschichte veröffentlicht habe, dürften etwa 40 (ich habe den Überblick verloren und müsste nachzählen) Erzählungen aus meiner Feder in verschiedenen Anthologien erschienen sein. Die High-Fantasy-Geschichten waren dabei schon immer mein Steckenpferd. Ich würde sagen, das ist mein Heimatgenre: Als ich intensiver mit dem Schreiben begann, habe ich einen typischen Roman über eine Fantasywelt, die gerettet werden muss, verfasst, und bin lange überhaupt nicht auf die Idee gekommen, mich aus diesem Umfeld wegzubewegen.


Ob man in Bezug auf meine neue Kurzgeschichtensammlung deshalb aber "Zurück zu den Wurzeln" sagen kann, bezweifle ich, denn "klassische" High Fantasy findet man in diesem Buch keineswegs. Neben der titelgebenden Dschungelschichte geht es auch in die Südsee und in Wüstenstädte.


Manche der Geschichten wurden schon einmal in (teilweise inzwischen vergriffenen) Anthologien veröffentlicht, andere erblicken ganz frisch das Licht der Welt (so beispielsweise die titelgebende Novelle). Besonders freut mich auch, dass mit "In Flammen" und "Schnee über Nacht" zwei meiner vergriffenen Geschichten nun wieder zu lesen sind. "Schnee über Nacht" war seiner Zeit für den Deutschen Phantastik Preis in der Kategorie "Beste Kurzgeschichte" nominiert.


Das Buch kann direkt über das Kontaktformular meiner Homepage oder hier bestellt werden: https://www.amazon.de/dp/B0CKBVXDHS.


Auftakt für eine Reihe


Zehn Geschichten sind weniger als 40. Will heißen: Es gibt noch mehr Erzählungen, die ich gerne neu- oder wiederveröffentlichen möchte. Zwei Folgebände sind deshalb bereits in Arbeit. Was den Büchern gemeinsam sein soll: Immer mindestens eine Dschungel-, eine Wüsten-, eine Wasser- und eine Schneegeschichte. Alles daziwschen wird variieren: Burgen, Mittelmeerinseln, Stufenpyramiden, Sümpfe oder Herbstwälder. Die Liste ist lang. Auch afrikanische Settings sind angedacht. Die Bände stehen also komplett unter dem Motto "High Fantasy mal anders", sollen ansonsten jedoch unabhängig voneinander lesbar sein.

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