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Kurzgeschichten-Ausschreibung: Unter Wasser

1. Okt.
3 Min. Lesezeit

Nach über 50 Kurzgeschichten-Veröffentlichungen wechsle ich endlich mal auf die andere Seite (war womöglich überfällig) und gebe gemeinsam mit Sophie Solchenbach und Virginia D. die nächste Anthologie der Müncher Schreiberlinge heraus. Wir hoffen auf rege Beteiligung!


Unter Wasser Unterwasser Fantasy Kurzgeschichten Anthologie versunkene Schätze Schiffwracks Meerjungfrauen Atlantis

Es geht hinab in die Tiefe und es wird ganz schön nass. Ich denke, wir haben ein Setting gefunden, das stimmungsvoll ist und zu vielfältigen Geschichten einlädt.


Unter Wasser


Herausgebend: Kornelia Schmid, Virginia D., Sophie Solchenbach 


Kurzgeschichten im Meer Geschichten Erzählungen Bücher Buch im Ozean unter der Wasseroberfläche versunken Science-Fiction Tiefsee

„Das Meer ist nur ein Behälter für all die ungeheuren, übernatürlichen Dinge, die darin existieren; es ist nicht nur Bewegung und Liebe; es ist die lebende Unendlichkeit.“ - Jules Verne, 20.000 Meilen unter dem Meer

Wasser ist das Element des Lebens. In den Meeren der Erde haben sich vor Milliarden von Jahren die ersten Einzeller entwickelt, aber noch immer bleibt ein großer Teil des Ozeans unerforscht. Dagegen ranken sich unzählige Mythen um versunkene Städte, um schwimmende Schätze und um Kreaturen, die im Wasser zu Hause sind. Wer weiß, was wirklich in den Tiefen lauert?


Wir suchen Geschichten, die (zum größten Teil) unter Wasser spielen. Ob Poseidon persönlich auftaucht, die Bewohner eines Aquariums neue Freundschaften schließen oder Ozeane auf fremden Planeten erforscht werden – egal ob Steampunk, Phantastik, Science-Fiction, Horror oder genreübergreifend, eurer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.


Generelles:

  • Pro Autor*in ein Beitrag

  • Wir arbeiten mit CN (Content Notes), bitte schickt diese mit eurer Geschichte mit.

  • Wir benötigen eine Autor*innenvita, die nicht im selben Dokument stehen darf wie euer Text

  • Einsendung an: ausschreibung@muenchner-schreiberlinge.de

  • Einsendeschluss ist der 31. März 2027 bis 23.59 Uhr

Formalia:

  • Jeder Beitrag muss eigenständig verfasst sein

  • Länge: 10'000 - 30'000 Zeichen mit Leerzeichen

  • Dateiformat: doc, docx oder odt, Normseite

  • Anführungszeichen bitte mit »Chevrons«


Beim Verfassen der Geschichte dürfen keine KI-Programme (wie ChatGPT, oder ähnliche) verwendet werden: Gesucht sind von Menschen selbst erdachte und formulierte Texte, also authentische Schriftstellerei im klassischen Sinn.


Kein Beitrag darf die Rechte Dritter verletzen. Gewaltverherrlichung wie auch kriminelle, unsittliche oder diskriminierende Inhalte sind ausdrücklich nicht erwünscht! Die Rechte liegen bei den Autor*innen, Teilnahme erst ab 18 Jahre.


Wir behalten uns vor, aus den eingesandten Geschichten eine Auswahl zu treffen. Die Geschichten erhalten bei Annahme ein Lektorat und Korrektorat, bitte plant entsprechend Zeit für die Überarbeitung ein.


Wir freuen uns immer über einen Bezug zu München, egal ob persönlich oder im Text, es ist aber keine Voraussetzung dafür, an der Ausschreibung teilzunehmen oder gar in die Anthologie aufgenommen zu werden. Diese Ausschreibung ist offen für alle!


Autor*innen erhalten einen Pauschalbetrag von 5 Euro als Honorar, ein E-Book als Beleg und können Print-Exemplare zum vergünstigten Preis erwerben.

Die Erlöse aus dem Verkauf der Anthologie kommen unserem gemeinnützigen Verein zugute.



Hinweise


  • Denkt daran, dass "unter Wasser" nicht automatisch "im Meer" bedeutet: Flüsse, Seen, Pfützen, Schwimmbäder sind ebenfalls erlaubt und erwünscht!

  • Bei einer derartigen Ausschreibung gibt es naturgemäß ein paar Themen, die sich besonders aufdrängen. Unser Ziel ist es, eine vielfältige Anthologie zusammenzustellen. Das bedeutet für euch: Entscheidet ihr euch für Ideen und Schauplätze, die mit hoher Wahrscheinlichkeit auch sehr viele andere Autor:innen wählen, sinkt die Chance, ins Buch zu kommen, weil wir aus dem jeweiligen Themenpool vermutlich nur eine Geschichte wählen. Schreibt ihr also einen Text, der inhaltlich keinem anderem ähnelt, habt ihr bessere Aussichten, weil ihr mit weniger anderen Einreichungen konkurriert. Ich würde deshalb empfehlen, ungewöhnliche Wesen, Settings und originelle Ansätze zu wählen.

  • Sprache ist wichtig. Jede Idee funktioniert nur, wenn ihre textliche Umsetzung funktioniert. Versiert geschriebene Geschichen haben deutlich bessere Chancen, weil sie es verstehen, Gedanken so zu transportieren, dass sie auch nachwirken. Selbst wenn ihr den originellsten Einfall auf dem Planeten habt, solltet ihr diesen Aspekt trotzdem nicht vernachlässigen.

  • Rechtschreib- und Grammatikfehler sind kein Auswahlkriterium. Strotzt eine Geschichte allerdings nur so davon, wird sie für uns schwerer lesbar und kann ihre volle Wirkung deswegen womöglich nicht entfalten. Ein sauberer Text ist deshalb von Vorteil.



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